Schulfach Wirtschaft bald auch in NRW: ascent AG begrüßt Fortschritte in der Finanzbildung für junge Deutsche

Das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge ist eine grundlegende Kompetenz, die jeder Mensch, der in Deutschland selbstbestimmt leben möchte, benötigt. Denn in jedem Privathaushalt werden regelmäßig ökonomische Entscheidungen von mehr oder minder großer Tragweite getroffen. Bislang spiegelte der Lehrplan an deutschen Schulen die Bedeutung von Wissen in wirtschaftlichen Belangen häufig nur unzureichend wider. Doch die Finanzbildung für junge Deutsche macht, wenn auch gemächliche, Fortschritte: Um ihrem gesellschaftlichen Bildungsauftrag, junge Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft vorzubereiten, zu entsprechen, setzt jetzt auch das Land Nordrhein-Westfalen das Schulfach „Wirtschaft“ auf den Lehrplan. Die Karlsruher ascent AG setzt sich seit Jahren für mehr Finanzkompetenz in Deutschland ein – und befürwortet diese positive Entwicklung in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland.  Weiterlesen …

Mangelnde Finanzbildung und konservative Anlagen kosten laut ascent AG deutsche Sparer Milliarden

Wenn es um das Thema Geldanlage geht, besteht bei Deutschen deutlicher Nachholbedarf. Fonds und Aktien sind ihnen fremd, die Bedeutung von Inflation und Rendite können Sie kaum einschätzen. Experten wie die ascent AG setzen sich daher schon seit geraumer Zeit für eine bessere Finanzbildung in Schulen und der Gesellschaft ein. 

Einer aktuellen YouGov-Studie zufolge wissen beispielsweise deutsche Sparer unterschiedliche Finanzprodukte kaum einzuschätzen. So waren sich weniger als die Hälfte der Befragten darüber bewusst, dass der Kauf von Anteilen in Aktienfonds sicherer ist als das Investment in Einzelaktien. Hinsichtlich ihrer bestehenden Geldanlagen in Sparbuch, Festgeld, Lebensversicherungen und Co. Befragt, wussten 43 Prozent die Rendite des vergangenen Jahres nicht zu benennen. Auch an ganz grundlegenden Kenntnissen zu wirtschaftlichen Zusammenhängen mangelte es – so kannten lediglich 23 Prozent der Teilnehmer die Höhe der Inflation im vergangenen Jahr. Nur jeder Dritte konnte sein Rentenniveau realistisch einschätzen. 

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Fehlentscheidungen in Sachen Geldanlage basieren häufig auf mangelnder Finanzbildung – mit der ascent AG das eigene Investment prüfen lassen

Finanzthemen werden von vielen Menschen als langweilig abgetan und die Beschäftigung damit vermieden. Auch in den Schulen steht das Thema finanzielle Lebensplanung so gut wie gar nicht auf dem Lehrplan. Die Folge: Das Finanzwissen vieler Menschen weist gravierende Defizite auf. Das zeigt auch eine Studie des Versicherungskonzerns Allianz, in deren Rahmen 10.000 Bürger in zehn europäischen Ländern zu ihrem Verständnis der Zusammenhänge zwischen Zinsen und Inflation, Risiko und Rendite befragt wurden. Zwar schnitten die Deutschen im europäischen Vergleich noch vergleichsweise gut ab. Weiterlesen …

Finanzbildung ist gefragt: Jeder Bürger verliert durch Inflation jedes Jahr reale Kaufkraft. Die ascent AG rät: Raus aus dem Sparbuch, einsteigen in Aktien- oder Mischfonds

Experten schlagen Alarm: Die Inflationsrate lag zweiten Quartal 2018 bei etwa zwei Prozent – so hoch wie seit 2012 nicht mehr. Gleichzeitig herrscht bei den Bankangeboten für Privatkunden eine Niedrigzinsphase. Sparer verlieren so reale Kaufkraft. Laut BVI beläuft sich im Mittel der Verlust durch Inflation in den ersten sechs Monaten 2018 auf umgerechnet 205 Euro pro Bürger.

Die klassischen und immer noch beliebten Anlageformen wie Tagesgeldkonten, Festgelder oder Sparbücher sind häufig nur noch schwach verzinst und bieten damit weitaus weniger Rendite als noch vor einigen Jahren. Die durchschnittlichen Zinsen aus diesen Produkten liegen lediglich bei 0,19 Prozent. Dies wird durch den aktuellen Leitzins von 0,0 Prozent bedingt.

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Fondsparpläne steigen bei Anlegern im Kurs – ascent AG unterstreicht Relevanz

Fonds haben die Nase vorn

Wie das Finanzmagazin „GodmodeTrader“ kürzlich berichtete, werden Fondssparpläne für Kapitalanleger immer interessanter. Grundlage für den Aufhänger der Titelgeschichte war die aktuelle Studie eines großen Finanzdienstleistungsanbieters, in der Personen gezielt nach ihrer Einstellung zur Vorsorge mit Hilfe von Fondsparplänen befragt wurden. Wie sich hier herausstellte, ist das Fondssparen den meisten zwar als Anlageoption bekannt, über fundiertes Wissen zu diesem Thema verfügten jedoch nur wenige. Die ascent AG mit Sitz in Karlsruhe weiß um diese Lücke im Finanzwissen der meisten Sparer und richtet ihre Dienstleistungen deshalb gezielt auf Wissensvermittlung aus. Weiterlesen …

ascent AG: Beratung und Strategie sind die wichtigsten Bausteine erfolgreichen Sparens

Für die meisten beginnt ein neues Jahr mit guten Vorsätzen. Neben den typischen Vorhaben wie mehr Sport oder gesündere Ernährung steht 2017 für viele das Sparen auf dem Programm. Monatlich eine Summe zur Seite legen, zum Beispiel für die Altersvorsorge – das nehmen sich sowohl Familien als auch Singles vor. Erfolgreiches Sparen, so die Erfahrungen der Fondsexperten der ascent AG aus Karlsruhe, gelingt am besten mit einem kompetenten und verlässlichen Partner an der Seite, der über umfangreiche Branchenkenntnisse im Bereich der Vorsorge mit Fonds verfügt. Weiterlesen …

ascent AG bedauert Zurückhaltung:
Noch immer zu viel Kapital auf Sparbüchern

Deutsche Sparer verhalten sich in Sachen Geldanlage weiterhin äußerst konservativ. Aktuelle Zahlen der Bundesbank belegen, dass Bargeld und Einlagen bei Banken mit gut 2.128 Milliarden Euro einen Großteil des Geldvermögens ausmachen. Die ascent AG blickt kritisch auf diesen Trend, denn klassische Sparmodelle sind, nach gegenwärtigen Maßstäben, für den Vermögensaufbau denkbar ungeeignet. Weiterlesen …

ascent AG: Jugend fordert mehr seriöse Finanzbildung – Staat und Finanzbranche gefordert

Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 beschäftigen sich kaum oder gar nicht mit ihren Privatfinanzen. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Jugendstudie 2016. Es gibt zwar viele Themen, über die sich junge Menschen gerne austauschen – Konsum, Schule usw. – doch Geld, Vorsorge und Vermögensbildung gehören meist nicht dazu. Neben Krankheiten zählen Finanzen laut den Ergebnissen der Befragung sogar zu den unbeliebtesten Gesprächsthemen überhaupt – vor allem bei Mädchen und jungen Frauen. Weiterlesen …