„Börsenangst“ mindert Renditeaussichten der Deutschen – ascent AG vermittelt aussichtsreiche Produkte der Altersvorsorge

Die Deutschen sind bekanntermaßen Weltmeister im Sparen – in puncto Aktien sind sie jedoch eher unterinvestiert. Die Gründe sind vielfältig, manche lassen sich von der Erinnerung an vergangene Finanzkrisen abschrecken, andere halten Wertpapiere generell für ein Privileg der Vermögenden oder ein Parkett für Spekulanten. Doch aufgrund ihrer Aktienzurückhaltung lassen sich deutsche Anleger aus Sicht der ascent AG aussichtsreiche Renditechancen entgehen, auch und gerade bei der Altersvorsorge.

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Finanzbildung ist gefragt: Jeder Bürger verliert durch Inflation jedes Jahr reale Kaufkraft. Die ascent AG rät: Raus aus dem Sparbuch, einsteigen in Aktien- oder Mischfonds

Experten schlagen Alarm: Die Inflationsrate lag zweiten Quartal 2018 bei etwa zwei Prozent – so hoch wie seit 2012 nicht mehr. Gleichzeitig herrscht bei den Bankangeboten für Privatkunden eine Niedrigzinsphase. Sparer verlieren so reale Kaufkraft. Laut BVI beläuft sich im Mittel der Verlust durch Inflation in den ersten sechs Monaten 2018 auf umgerechnet 205 Euro pro Bürger.

Die klassischen und immer noch beliebten Anlageformen wie Tagesgeldkonten, Festgelder oder Sparbücher sind häufig nur noch schwach verzinst und bieten damit weitaus weniger Rendite als noch vor einigen Jahren. Die durchschnittlichen Zinsen aus diesen Produkten liegen lediglich bei 0,19 Prozent. Dies wird durch den aktuellen Leitzins von 0,0 Prozent bedingt.

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