Finanzbildung ist gefragt: Jeder Bürger verliert durch Inflation jedes Jahr reale Kaufkraft. Die ascent AG rät: Raus aus dem Sparbuch, einsteigen in Aktien- oder Mischfonds

Experten schlagen Alarm: Die Inflationsrate lag zweiten Quartal 2018 bei etwa zwei Prozent – so hoch wie seit 2012 nicht mehr. Gleichzeitig herrscht bei den Bankangeboten für Privatkunden eine Niedrigzinsphase. Sparer verlieren so reale Kaufkraft. Laut BVI beläuft sich im Mittel der Verlust durch Inflation in den ersten sechs Monaten 2018 auf umgerechnet 205 Euro pro Bürger.

Die klassischen und immer noch beliebten Anlageformen wie Tagesgeldkonten, Festgelder oder Sparbücher sind häufig nur noch schwach verzinst und bieten damit weitaus weniger Rendite als noch vor einigen Jahren. Die durchschnittlichen Zinsen aus diesen Produkten liegen lediglich bei 0,19 Prozent. Dies wird durch den aktuellen Leitzins von 0,0 Prozent bedingt.

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BVI meldet hohe Neuzuflüsse bei Fonds – auch Kleinanleger profitieren mit Strategien der ascent AG

Seit Anfang des Jahres verzeichnet der Deutsche Fondsverband (BVI) wachsende Nettomittelzuflüsse bei deutschen Fondsgesellschaften – bisher wuchs das Volumen um etwa 38,4 Milliarden Euro. Fonds gewinnen zu Recht an Beliebtheit, wenn es um chancenreiche Investments zur privaten Altersvorsorge geht. Die ascent AG agiert als Berater und stellt individuelle Anlageportfolien zusammen, durch die Kunden aller Anlegerprofile vom Fonds-Trend profitieren können. Weiterlesen …