Mangelnde Finanzbildung und konservative Anlagen kosten laut ascent AG deutsche Sparer Milliarden

Wenn es um das Thema Geldanlage geht, besteht bei Deutschen deutlicher Nachholbedarf. Fonds und Aktien sind ihnen fremd, die Bedeutung von Inflation und Rendite können Sie kaum einschätzen. Experten wie die ascent AG setzen sich daher schon seit geraumer Zeit für eine bessere Finanzbildung in Schulen und der Gesellschaft ein. 

Einer aktuellen YouGov-Studie zufolge wissen beispielsweise deutsche Sparer unterschiedliche Finanzprodukte kaum einzuschätzen. So waren sich weniger als die Hälfte der Befragten darüber bewusst, dass der Kauf von Anteilen in Aktienfonds sicherer ist als das Investment in Einzelaktien. Hinsichtlich ihrer bestehenden Geldanlagen in Sparbuch, Festgeld, Lebensversicherungen und Co. Befragt, wussten 43 Prozent die Rendite des vergangenen Jahres nicht zu benennen. Auch an ganz grundlegenden Kenntnissen zu wirtschaftlichen Zusammenhängen mangelte es – so kannten lediglich 23 Prozent der Teilnehmer die Höhe der Inflation im vergangenen Jahr. Nur jeder Dritte konnte sein Rentenniveau realistisch einschätzen. 

Damit die Deutschen sich auf dem Finanzparkett zielgerichtet bewegen können, ist insbesondere zusätzliches Wissen nötig, um sowohl Sicherheit als auch Ertragschancen von Investments korrekt einordnen zu können. Nach Einschätzung des Finanzdienstleisters ascent AG aus Karlsruhe müssen Privatsparer lernen, eher wie Investoren zu denken. Aktuell ist das Gegenteil der Fall: Laut Bundesbank liegen mit rund 2,3 Billionen Euro 39 Prozent des deutschen Geldvermögens auf mittlerweile nahezu zinslosen Bankkonten. Das ist ein Vermögen im doppelten Wert aller im deutschen Börsenindex DAX enthaltenen Aktien. Noch einmal fast die gleiche Summe an Geldern ist in kapitalbildenden Versicherungen eingebunden. Somit liegen mehr als drei Viertel des Vermögens der Deutschen in Investments, die nur minimal verzinst werden, real aber einem Kaufkraftverlust unterliegen. 

ascent AG: Konservative Anlagen kosten Sparer bares Geld

Aufgrund dieser risikoaversen Anlagestrategie schwindet das Vermögen der meisten deutschen Anleger, statt Rendite einzubringen. Denn viele Sparer übersehen bei ihren Anlageentscheidungen die Inflation. Ihretwegen verliert Geld jedes Jahr an Kaufkraft. Sobald die Inflationsrate über der Verzinsung des angelegten Kapitals liegt, verliert das Sparvermögen somit unweigerlich an Wert. Aktuell gibt es bei Sparbuch, Festgeld und anderen Garantiezinsprodukten lediglich Zinsen, die knapp über null Prozent liegen. Laut Statistischem Bundesamt lag die Inflation in Deutschland im September jedoch bei 2,3 Prozent. Bei einer gleichbleibenden Inflation wären 1.000 Euro, mit quasi Nullzins angelegt, in zehn Jahren nur noch knapp über 796 Euro wert. Jedes Jahr schrumpft also das Vermögen der Mehrzahl der Deutschen, statt für seine Besitzer zu arbeiten und lukrative Renditen einzubringen.

Langfristiges Börsenengagement zahlt sich in der Erfahrung der ascent AG aus

Die ehemalige Realschullehrerin Beate Sander zeigt, dass es auch anders geht. Die 80-Jährige hat im Alter von 59 Jahren damit angefangen, ihr Geld in Wertpapiere zu investieren. Mittlerweile ist sie Börsenexpertin und Autorin von mehr als 50 Fachbüchern zum Thema Finanzen und Geldanlage. Ihrer Erfahrung nach haben die Deutschen zu viel Angst vor Verlusten und wagen sich daher nicht an die wirklich renditeträchtigen Anlageklassen wie Aktien und Aktienfonds heran. Sie rät an der Börse zu langfristigem Denken und Handeln – und ihr Erfolg gibt der heutigen Aktienmillionärin recht. 

Auch wer nicht wie Beate Sander jeden Euro in Wertpapiere investieren möchte, hat mit Aktien- und Investmentfonds beste Aussichten auf einen nachhaltigen und rentierlichen Vermögensaufbau. Insbesondere im Hinblick auf einen langfristigen Anlagehorizont weist die ascent AG auf aktuelle Wertentwicklungszahlen des BVI hin. So ließ sich mit einem Fondssparplan in deutsche Aktienfonds über die vergangenen zehn Jahre eine durchschnittliche Jahresrendite von 7,6 Prozent erzielen.