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Finanzbildung mit der ascent AG: In welchen Themenbereichen Wissen in Finanzdingen besonders essenziell ist

Dass es um das Finanzwissen der Deutschen nicht sonderlich gut bestellt ist, wurde bereits durch eine Vielzahl an Studien untermauert. Die wenigsten Bundesbürger können Begriffe wie Rendite oder Inflation erklären, geschweige denn die Bedeutung, welche die Relation der beiden für eine Kapitalanlage hat. Auch, was an der Börse vor sich geht und was Aktienindizes besagen, ist für viele Deutsche ein Buch mit sieben Siegeln. Doch nicht nur bei komplexen Themen tun sich Wissenslücken auf, auch in alltäglichen Dingen wie der Funktionsweise eines Girokontos oder der Notwendigkeit essenzieller Absicherungsprodukte wie einer Haftpflichtversicherung sind viele hierzulande nicht ausreichend bewandert. Im Rahmen ihres Engagements für die Verbesserung der Finanzbildung in Deutschland zeigt die ascent AG aus Karlsruhe einige zentrale Bereiche auf, in denen Wissen um ökonomische Belange von besonders zentraler Bedeutung ist.

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Drei Viertel der Deutschen bemängeln fehlende Vermittlung von Finanzwissen an Schulen – ascent AG führt Bildungsengagement fort

Nicht nur wird an deutschen Schulen zu wenig Wissen rund um das Thema Finanzen vermittelt, auch die Qualität lässt zu wünschen übrig. So sieht die Einschätzung des Status quo der schulischen Finanzbildung in den Augen von rund 2.000 Teilnehmern einer Online-Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) aus. Dabei erachten die Befragten Schulen grundsätzlich als tauglichen Ort der Wissensvermittlung in Sachen Wirtschaft und Finanzen. Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen aus Sicht der ascent AG die Notwendigkeit des eigenverantwortlichen Engagements von Unternehmen insbesondere aus der Branche, um junge Menschen in Finanzdingen firm zu machen.

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„Börsenangst“ mindert Renditeaussichten der Deutschen – ascent AG vermittelt aussichtsreiche Produkte der Altersvorsorge

Die Deutschen sind bekanntermaßen Weltmeister im Sparen – in puncto Aktien sind sie jedoch eher unterinvestiert. Die Gründe sind vielfältig, manche lassen sich von der Erinnerung an vergangene Finanzkrisen abschrecken, andere halten Wertpapiere generell für ein Privileg der Vermögenden oder ein Parkett für Spekulanten. Doch aufgrund ihrer Aktienzurückhaltung lassen sich deutsche Anleger aus Sicht der ascent AG aussichtsreiche Renditechancen entgehen, auch und gerade bei der Altersvorsorge.

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Schulfach Wirtschaft bald auch in NRW: ascent AG begrüßt Fortschritte in der Finanzbildung für junge Deutsche

Das Wissen um wirtschaftliche Zusammenhänge ist eine grundlegende Kompetenz, die jeder Mensch, der in Deutschland selbstbestimmt leben möchte, benötigt. Denn in jedem Privathaushalt werden regelmäßig ökonomische Entscheidungen von mehr oder minder großer Tragweite getroffen. Bislang spiegelte der Lehrplan an deutschen Schulen die Bedeutung von Wissen in wirtschaftlichen Belangen häufig nur unzureichend wider. Doch die Finanzbildung für junge Deutsche macht, wenn auch gemächliche, Fortschritte: Um ihrem gesellschaftlichen Bildungsauftrag, junge Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft vorzubereiten, zu entsprechen, setzt jetzt auch das Land Nordrhein-Westfalen das Schulfach „Wirtschaft“ auf den Lehrplan. Die Karlsruher ascent AG setzt sich seit Jahren für mehr Finanzkompetenz in Deutschland ein – und befürwortet diese positive Entwicklung in Deutschlands bevölkerungsreichstem Bundesland.  Weiterlesen …

Mangelnde Finanzbildung und konservative Anlagen kosten laut ascent AG deutsche Sparer Milliarden

Wenn es um das Thema Geldanlage geht, besteht bei Deutschen deutlicher Nachholbedarf. Fonds und Aktien sind ihnen fremd, die Bedeutung von Inflation und Rendite können Sie kaum einschätzen. Experten wie die ascent AG setzen sich daher schon seit geraumer Zeit für eine bessere Finanzbildung in Schulen und der Gesellschaft ein. 

Einer aktuellen YouGov-Studie zufolge wissen beispielsweise deutsche Sparer unterschiedliche Finanzprodukte kaum einzuschätzen. So waren sich weniger als die Hälfte der Befragten darüber bewusst, dass der Kauf von Anteilen in Aktienfonds sicherer ist als das Investment in Einzelaktien. Hinsichtlich ihrer bestehenden Geldanlagen in Sparbuch, Festgeld, Lebensversicherungen und Co. Befragt, wussten 43 Prozent die Rendite des vergangenen Jahres nicht zu benennen. Auch an ganz grundlegenden Kenntnissen zu wirtschaftlichen Zusammenhängen mangelte es – so kannten lediglich 23 Prozent der Teilnehmer die Höhe der Inflation im vergangenen Jahr. Nur jeder Dritte konnte sein Rentenniveau realistisch einschätzen. 

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Fehlentscheidungen in Sachen Geldanlage basieren häufig auf mangelnder Finanzbildung – mit der ascent AG das eigene Investment prüfen lassen

Finanzthemen werden von vielen Menschen als langweilig abgetan und die Beschäftigung damit vermieden. Auch in den Schulen steht das Thema finanzielle Lebensplanung so gut wie gar nicht auf dem Lehrplan. Die Folge: Das Finanzwissen vieler Menschen weist gravierende Defizite auf. Das zeigt auch eine Studie des Versicherungskonzerns Allianz, in deren Rahmen 10.000 Bürger in zehn europäischen Ländern zu ihrem Verständnis der Zusammenhänge zwischen Zinsen und Inflation, Risiko und Rendite befragt wurden. Zwar schnitten die Deutschen im europäischen Vergleich noch vergleichsweise gut ab. Weiterlesen …

Finanzbildung ist gefragt: Jeder Bürger verliert durch Inflation jedes Jahr reale Kaufkraft. Die ascent AG rät: Raus aus dem Sparbuch, einsteigen in Aktien- oder Mischfonds

Experten schlagen Alarm: Die Inflationsrate lag zweiten Quartal 2018 bei etwa zwei Prozent – so hoch wie seit 2012 nicht mehr. Gleichzeitig herrscht bei den Bankangeboten für Privatkunden eine Niedrigzinsphase. Sparer verlieren so reale Kaufkraft. Laut BVI beläuft sich im Mittel der Verlust durch Inflation in den ersten sechs Monaten 2018 auf umgerechnet 205 Euro pro Bürger.

Die klassischen und immer noch beliebten Anlageformen wie Tagesgeldkonten, Festgelder oder Sparbücher sind häufig nur noch schwach verzinst und bieten damit weitaus weniger Rendite als noch vor einigen Jahren. Die durchschnittlichen Zinsen aus diesen Produkten liegen lediglich bei 0,19 Prozent. Dies wird durch den aktuellen Leitzins von 0,0 Prozent bedingt.

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Der DAX, die Benchmark der Deutschen Wirtschaft wird 30 – Der starke Leitindex bietet weiterhin beste Voraussetzungen zur Altersvorsorge

Happy Birthday DAX. Das Gesicht der Börse, der Deutsche Aktienindex, wurde im Juli dieses Jahres 30 Jahre alt. Der DAX spiegelt die deutsche Wirtschaft wider und dient dabei seit 1988 als wichtige Benchmark für eine Vielzahl von Finanzprodukten. Er bildet die 30 stärksten Aktienkurse der größten deutschen Unternehmen an der Frankfurter Börse ab und ist deshalb ein Indikator für die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik. Gleichzeitig ist er der Repräsentant des deutschen Aktienmarktes und verdeutlicht wie kein anderer Index, wie sich die deutsche Wirtschaft in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat. Die ascent AG berichtet über eine der bedeutendsten Innovationen des Deutschen Kapitalmarktes, die der Branche zu einer herausragenden Position an den internationalen Finanzmärkten geführt hat.

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Versorgungslücken bei der Rente – gut versorgt im Alter mit der ascent AG

Die ascent AG aus Karlsruhe vermittelt leistungsstarke Finanzprodukte in Form von Investmentfonds, mithilfe derer Privatpersonen rentierlich für das Alter und somit die Zeit nach der Erwerbstätigkeit vorsorgen können. Weshalb das Thema private Altersvorsorge in der heutigen Zeit brisanter denn je ist, berichteten jüngst bayerische Sozialverbände. Gerade in den Großstädten nimmt die Altersarmut alarmierende Ausmaße an.

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LV – Widerruf statt Kündigung – jetzt von der ascent AG beraten lassen

Spätestens seit der Finanzkreise im Jahre 2008 ist die Zeit der hohen Zinsen und Renditen für konventionelle Geldanlagen bekanntlich vorbei. Wer sich vor dem Jahre 2008 noch über 2 Prozent und mehr Zinsen für das Sparbuch erfreuen konnte, ist heute fast schon glücklich, wenn noch 0,2 Prozent Zinsen das Sparguthaben vermehren. Doch nicht nur das Sparbuch trat den Gang in die Welt der Niedrigzinsen an, selbst Tagesgeld, Festgeld und die allseits beliebte Lebensversicherung gingen den Weg in die Welt der niedrigen Renditen.

Wohin mit der niedrigverzinsten Anlage? Die ascent AG offenbart Möglichkeiten

Auf der Suche nach höheren Zinsen, welche wenigsten die Inflation ausgleichen, treibt es immer mehr Anleger in die Welt der Wertpapiere und höherverzinslichen Geldanlagen mit entsprechend höherem Risiko. Da nicht jeder Anleger freies Kapital zur Verfügung hat und einfach umschichten kann, muss in vielen Fällen auf bestehende Anlagen zurückgegriffen werden – allem voran auf die niedrigverzinsten Rücklagen. Weiterlesen …