Wissenslücken gehen auf Kosten der Rendite – Finanzbildung erweitern mit der ascent AG

Der in Karlsruhe beheimatete Finanzanlagen- und Versicherungsvermittler ascent AG sieht es seit nunmehr 1990 als eine seiner wichtigsten Aufgaben an, das Wissen der deutschen Bevölkerung im Bereich der Finanzbildung zu fördern und zu erhöhen. Zu diesem Zweck bietet die ascent AG auf dem gesamten Gebiet der Bundesrepublik öffentliche Vorträge und Seminare an, mittels derer sie Finanzkenntnisse für einen jeden Bürger in erster Linie transparent und verständlich, aber auch auf unterhaltsame Art und Weise vermitteln möchte.

Da Finanzbildung eine durchaus wichtige Thematik ist, die jeden angeht, gilt es auch zukünftig, den Kapitalmarkt verstärkt in das Bewusstsein der Deutschen zu rücken.

Die von der ascent AG durch Ihre informativen Vorträge geschaffene Informationsplattform zum Thema Finanzen wird gut angenommen. Bis dato konnte sie bereits mehr als 550.000 Menschen für das Thema sensibilisieren, von denen 95 Prozent positive Erfahrungen gemacht haben und die Dienstleistung als entsprechend gut empfinden. Warum die von der ascent AG angebotenen Vorträge zur Steigerung der Finanzbildung momentan wichtiger denn je sind, zeigte jüngst eine Forsa-Umfrage.

Umfrage zeigt: Konventionelle Geldanlagemodelle trotz niedriger Verzinsung bevorzugt

Deutschland befindet sich derzeit in einer Phase, in der konventionelle Geldanlagenmodelle wie z.B. Giro- oder Tagesgeldkonten aufgrund ihrer niedrigen Verzinsung eigentlich an Attraktivität verlieren sollten. Aber obwohl sie sich kaum noch der rentierlichen Vermögensbildung zuträglich sind, sind es genau diese Anlageformen, auf die Kapitalanleger nach wie vor vertrauen. Eine vor wenigen Monaten durchgeführte Umfrage verdeutlicht dies.

Den Umfrageergebnissen zufolge legen immer noch 82 Prozent der Deutschen ihr Geld ganz klassisch auf einem Girokonto an und 43 Prozent auf Sparkonten. 34 Prozent der Befragten entscheiden sich für ein Sparmodell mittels Lebens-oder Rentenversicherung und 33 Prozent setzen auf Tagesgeldkonten. Nur noch 32 Prozent unserer Mitbürger investieren in Immobilien und lediglich 24 Prozent der Befragten wagen das in weiten Kreisen als risikoreich geltende Investment in Aktien. Hinsichtlich letzterer Zahl gibt es nicht nur zwischen Ost (16 Prozent) und West (26 Prozent) nochmals deutliche Unterschiede, sondern auch zwischen Männern (30 Prozent) und Frauen (18 Prozent).

Mit der ascent AG zur erhöhten Finanzbildung und modernen Anlageformen

Der Trend, weiterhin auf klassische Geldanlagen zu setzen, ist in erster Linie dem unzureichenden Wissen der deutschen Bevölkerung im Bereich der Finanzbildung geschuldet und geht auf Kosten einer positiven Rendite. Das weiß auch die ascent AG in Karlsruhe, die sich ihrerseits auf Investmentfonds spezialisiert hat. Aufgrund ihrer über viele Jahre hinweg gesammelten Erfahrung in diesem Bereich weiß sie um deren Renditetauglichkeit und bietet Anlegern demnach die Möglichkeit, ihr Geld lohnend mittels eines auf ihre individuellen Bedürfnisse hin aufgestelltem Fondsportfolio in zum Beispiel Aktienfonds, Rentenfonds oder Immobilienfonds zu investieren.

Gerade die Zahlen der jüngst präsentierten Erhebungen zeigen, dass die Beratungsdienstleistung der ascent AG im Bereich der Finanzbildung auch in Zukunft nicht an Bedeutung verlieren wird, sondern an Wichtigkeit gewinnt. Ziel wird es sein, die Bevölkerung hinsichtlich der rentierlichen Vermögensbildung umfangreich aufzuklären. Auf diese Weise sollen vermehrt Menschen an die moderne Form der Geldanlage, beispielsweise in Form von Investmentfonds herangeführt werden.