Warum sind Lebensversicherungen keine lukrative Option zur privaten Vorsorge? Die ascent AG klärt auf.

Die klassische Lebensversicherung bietet heute kaum mehr eine wirkliche Perspektive für die private Altersvorsorge: Bereits zu Beginn des Jahres wurde bekannt, dass die Verzinsung für die Policen um einen weiteren Prozentpunkt fallen und die Erträge sinken werden. Im Vergleich zum Vorjahr belaufen sich die Zinsen 2017 auf 2,6 Prozent – 0,3 Prozent weniger als 2016. Das Problem sind jedoch nicht allein die sinkenden Zinsen für Lebensversicherungen. Vielmehr fehlt es den meisten Sparern, nach Ansicht der ascent AG, am Hintergrundwissen: Welche Police ist für mich am besten geeignet? Wie wird die laufende Verzinsung für meine Lebensversicherung eigentlich berechnet? Gibt es Alternativen, mit denen ich mein Erspartes langfristig intelligenter anlegen kann?

Der ascent AG ist die Vermittlung von Finanzbildung ein besonderes Anliegen. Deshalb sorgt sie mit bundesweiten Vorträgen und persönlicher Beratung dafür, dass Anleger nicht nur ihr Finanzwissen erweitern können – die Karlsruher Fondsspezialisten geben auch Empfehlungen zu passenden Vorsorgestrategien und richten diese nach den individuellen Voraussetzungen und Wünschen des Anlegers.

Im Fall der Lebensversicherungen müssen sich Kunden oft mit einer Fülle an Angeboten und Prozentwerten auseinandersetzen, die es gegeneinander aufzuwiegen und zu vergleichen gilt. Ohne ausreichende Kenntnisse der Finanz- und Versicherungswelt können die wenigstens Sparer mit Begriffen wie „Höchstrechnungszins“ etwas anfangen. Doch gerade dieser ist ein wichtiger Indikator für die Attraktivität einer Lebensversicherung – und verdeutlicht, wie es in den letzten Jahren um sie steht: Während der Zinssatz Anfang 2000 noch bei über 4 Prozent lag, sank er bis 2007 bereits um fast die Hälfte auf 2,25 Prozent. 2017 sind davon noch 0,9 Prozent übriggeblieben. All das sollte Sparern zu denken geben.

Neukunden sollten Beratung zu Kündigung und Rückabwicklung in Anspruch nehmen

Nur wenige Versicherte können überhaupt damit rechnen, dass ihr eingezahltes Geld während der langen Laufzeit der Lebensversicherungen nicht ins Minus rutscht. Zurzeit garantieren lediglich sieben von 29 Versicherungen ihren Kunden, dass dieser Fall bei Lebensversicherungen, die über zwölf Jahre laufen, nicht eintreffen wird. Für eine rentierliche Vorsorge ist eine Lebensversicherung nach momentaner Marktlage also schlichtweg nicht mehr geeignet. Aktuell deutlich aussichtsreicher: die Vorsorge mit Fonds mit einem kompetenten Partner wie der ascent AG. Diese Form des Vermögensaufbaus bietet, die richtige Beratung vorausgesetzt, gegenwärtig nicht nur attraktivere Renditeperspektiven, sondern ist auch in ihrer Handhabung deutlich flexibler.

ascent AG: Entscheidung des BGH ermöglicht Kunden die Umschichtung ihres Kapitals

Die vorzeitige Aufkündigung von Lebensversicherungen war bis zum Ende des vergangenen Jahres teilweise mit massiven finanziellen Einbußen verbunden – Verträge aufzukündigen war bis dahin alles andere als ein leichtes Unterfangen. Ende des vergangenen Jahres hat der Bundesgerichtshof die Rückabwicklung von Kapitallebens- und Rentenversicherungen zugelassen. Für Kunden, die zwischen 1994 und 2007 eine Lebensversicherung nach dem sogenannten Policenmodell abgeschlossen haben, besteht nun die Chance, die eingezahlten Beträge und die Zinsen zurückzufordern – selbst wenn sie die Lebensversicherung bereits gekündigt haben. Dazu muss im Einzelfall geprüft werden, ob der Versicherer ausreichend über das Widerspruchsrecht aufgeklärt hat.

Die ascent AG berät persönlich und in bundesweiten Vorträgen über die Möglichkeiten für Versicherungsnehmer, ihre Policen aufzulösen, und hilft als unabhängige Instanz dabei, einen alternativen Plan für die private Vorsorge zu entwickeln. Informationen zu anstehenden Vorträgen sind hier zu finden.