Forsa-Umfrage: 61 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Schulfach zum Thema Finanzen

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Wer trägt die Verantwortung für die Finanzbildung von Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen? Eine Frage, die in Deutschland schon seit Jahren vielfach diskutiert wird. Denn immer noch sind Begriffe wie Aktien, Rendite und Inflation für Menschen jedes Alters Fremdwörter. Die Wissenslücke führt häufig auch dazu, dass die Deutschen beim Thema Geld und Kapitalanlage zurückhaltend sind und Erspartes lieber auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten horten, anstatt es gewinnbringend anzulegen.

Eine aktuelle Forsa-Umfrage beschäftigte sich jüngst mit ebendiesem Thema. Dabei sehen viele der Befragten jeden Bürger für sich selbst in der Verantwortung, die Wissenslücke in Sachen Finanzbildung zu schließen. Viele glauben auch, es sei die Pflicht der Eltern, ihren Kindern Informationen rund um Finanzen und Versicherungen mit auf den Weg zu geben. Und immerhin 61 Prozent der Befragten wünschen sich ein Schulfach zum Thema Finanzen.

Unwissenheit in finanziellen Belangen ist Schülern bewusst

Meinungsunterschiede zeigt die Umfrage vor allem zwischen den Generationen: Während die Generation 50+ vor allem jeden persönlich in der Pflicht sieht, sich das nötige Finanzwissen anzueignen, fällt dieser Anspruch bei den Über-30-Jährigen schon geringer aus. Und vor allem den meisten jungen Menschen reicht der außerschulische Wissenserwerb nicht aus, deshalb wünscht sich die Mehrheit der 18- bis 29-Jährigen ein Schulfach zum Thema Finanzen. Die eigene Unwissenheit in finanziellen Fragen ist der Jugend also durchaus bewusst. Doch der richtige Umgang mit Finanzen kommt im schulischen Alltag oft zu kurz. Aktuell steht das Fach „Wirtschaft“ nur in Bayern, Thüringen, Saarland und Baden-Württemberg auf dem Lehrplan. Nordrhein-Westfalen soll 2020 folgen.

Aus Sicht der ascent AG, die sich seit mehr als 25 Jahren für die Finanzbildung einsetzt, um auch jungen Menschen das Thema näherzubringen, ein Grund mehr, ihr Engagement fortzuführen. Die Finanzprofis des Unternehmens mit Sitz in Karlsruhe besuchen seit 2011 bundesweit Schulen und erklären dort verständlich und mit Spaß die Zusammenhänge in der Finanzwelt. So lernen Schüler bereits bevor sie das Elternhaus verlassen und auf eigenen Beinen stehen müssen, wie sie verantwortungsvoll mit Finanzen umgehen, welche Versicherungen sie benötigen und wie sich Erspartes sinnvoll anlegen lässt. Diese Maßnahmen werden von den Schülern dankend angenommen.

Generationsübergreifende Finanzbildung durch die ascent AG

Aber nicht nur Schüler, sondern auch viele Erwachsene geben an, dass ihre Finanzbildung mangelhaft sei. Mit öffentlichen Fachvorträgen zu verschiedenen Finanzthemen sowie persönlichen Beratungsgesprächen leistet die ascent AG auch hier einen wichtigen Beitrag, sowohl zum persönlichen Vermögensaufbau als auch zur privaten Altersvorsorge. Die Vorträge sind verbraucherorientiert und vermitteln selbst vermeintlich komplexe Themen verständlich und transparent. Dazu gehören Fragen zur angewandten Alltagsökonomie, aber auch die passende Anlageform für den Vermögensaufbau.

Bereits mehr als 550.000 Menschen haben die Veranstaltungen bereits besucht. Damit steht die ascent AG generationenübergreifend bei Finanzfragen mit fachlichem Know-how und jahrelanger Erfahrung zur Seite.