ascent AG weist auf DIA-Studie hin: Junge Erwachsene entwickeln Interesse an Finanzthemen oft erst relativ spät – wie lässt sich gegensteuern?

Das unzureichende Know-how der Deutschen in Sachen Finanzen wird von Experten in Politik und Wirtschaft immer wieder bemängelt, denn Unkenntnis oder Halbwissen stellen eine schlechte Basis für Erfolg versprechende Finanzentscheidungen dar. Neben häufig fehlenden Bildungsangeboten, etwa in den deutschen Schulen, ist das fehlende Finanzwissen nicht zuletzt auch dem geringen Engagement der Betroffenen geschuldet. Als Beleg dafür, wie wenig ausgeprägt das Interesse für Finanzthemen beispielsweise bei jungen Menschen ist, verweist die ascent AG auf eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA): Unter dem Titel „Finanzbildung mit Fundament: Fehlanzeige“ deckt die repräsentative Umfrage unter jungen Deutschen im Alter von 16 bis 29 Jahren auf, dass die Befragten sich zumeist nur mit Finanzdingen befassen, wenn es unbedingt nötig ist.

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Forsa-Umfrage: 61 Prozent der Deutschen wünschen sich ein Schulfach zum Thema Finanzen

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Wer trägt die Verantwortung für die Finanzbildung von Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen? Eine Frage, die in Deutschland schon seit Jahren vielfach diskutiert wird. Denn immer noch sind Begriffe wie Aktien, Rendite und Inflation für Menschen jedes Alters Fremdwörter. Die Wissenslücke führt häufig auch dazu, dass die Deutschen beim Thema Geld und Kapitalanlage zurückhaltend sind und Erspartes lieber auf Sparbüchern oder Tagesgeldkonten horten, anstatt es gewinnbringend anzulegen.

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Finanzbildung mit der ascent AG: In welchen Themenbereichen Wissen in Finanzdingen besonders essenziell ist

Dass es um das Finanzwissen der Deutschen nicht sonderlich gut bestellt ist, wurde bereits durch eine Vielzahl an Studien untermauert. Die wenigsten Bundesbürger können Begriffe wie Rendite oder Inflation erklären, geschweige denn die Bedeutung, welche die Relation der beiden für eine Kapitalanlage hat. Auch, was an der Börse vor sich geht und was Aktienindizes besagen, ist für viele Deutsche ein Buch mit sieben Siegeln. Doch nicht nur bei komplexen Themen tun sich Wissenslücken auf, auch in alltäglichen Dingen wie der Funktionsweise eines Girokontos oder der Notwendigkeit essenzieller Absicherungsprodukte wie einer Haftpflichtversicherung sind viele hierzulande nicht ausreichend bewandert. Im Rahmen ihres Engagements für die Verbesserung der Finanzbildung in Deutschland zeigt die ascent AG aus Karlsruhe einige zentrale Bereiche auf, in denen Wissen um ökonomische Belange von besonders zentraler Bedeutung ist.

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Drei Viertel der Deutschen bemängeln fehlende Vermittlung von Finanzwissen an Schulen – ascent AG führt Bildungsengagement fort

Nicht nur wird an deutschen Schulen zu wenig Wissen rund um das Thema Finanzen vermittelt, auch die Qualität lässt zu wünschen übrig. So sieht die Einschätzung des Status quo der schulischen Finanzbildung in den Augen von rund 2.000 Teilnehmern einer Online-Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) aus. Dabei erachten die Befragten Schulen grundsätzlich als tauglichen Ort der Wissensvermittlung in Sachen Wirtschaft und Finanzen. Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen aus Sicht der ascent AG die Notwendigkeit des eigenverantwortlichen Engagements von Unternehmen insbesondere aus der Branche, um junge Menschen in Finanzdingen firm zu machen.

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Wissenslücken schließen: Die ascent AG betätigt sich erfolgreich in der Finanzbildung

Durch die Finanzkrise und die dauerhaft niedrigen Zinsen ist das Thema Geldanlage zwar in aller Munde, doch auf das Finanzwissen der Bevölkerung hat das offenbar wenig Einfluss. Einer aktuellen Studie zufolge haben sich das Finanzwissen und die Fähigkeit, kluge finanzielle Entscheidungen zu treffen, bei den Europäern in den vergangenen zehn Jahren nicht wesentlich verbessert. Dies bestätigt auch die Meinung der ascent AG. Weiterlesen …