Der DAX, die Benchmark der Deutschen Wirtschaft wird 30 – Der starke Leitindex bietet weiterhin beste Voraussetzungen zur Altersvorsorge

Happy Birthday DAX. Das Gesicht der Börse, der Deutsche Aktienindex, wurde im Juli dieses Jahres 30 Jahre alt. Der DAX spiegelt die deutsche Wirtschaft wider und dient dabei seit 1988 als wichtige Benchmark für eine Vielzahl von Finanzprodukten. Er bildet die 30 stärksten Aktienkurse der größten deutschen Unternehmen an der Frankfurter Börse ab und ist deshalb ein Indikator für die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik. Gleichzeitig ist er der Repräsentant des deutschen Aktienmarktes und verdeutlicht wie kein anderer Index, wie sich die deutsche Wirtschaft in den vergangenen 30 Jahren entwickelt hat. Die ascent AG berichtet über eine der bedeutendsten Innovationen des Deutschen Kapitalmarktes, die der Branche zu einer herausragenden Position an den internationalen Finanzmärkten geführt hat.

Die bewegte Geschichte des Deutschen Aktien Index

Frank Mella, der Erfinder des DAX, bekam 1987 von seinem Redakteur bei der Börsenzeitung den Auftrag, einen Index für den Finanzplatz Frankfurt zu entwickeln. Sein 30 Seiten umfassendes Papier überzeugte nicht nur den Verlag, sondern auch die Finanzfachleute seiner Zeit. Die Börsen-Zeitung erschuf auf dieser Basis gemeinsam mit der Frankfurter Wertpapierbörse, der heutigen Deutsche Börse AG, den Leitindex des deutschen Aktienhandels. Manfred Zaß, späterer Vorstandsvorsitzender der Deka-Bank, gab dem DAX seinen passenden Namen.

Der DAX löste in den späten 80er-Jahren das Problem, dass die Indizes in Frankfurt lediglich einmal am Tag berechnet wurden. Die Berechnung erfolgte von nun an alle 60 Sekunden, anstatt nur nach täglichem Handelsschluss. Am 1. Juli 1988 startete der DAX erfolgreich mit 1.163,52 Punkten. Trotz erheblicher Rückschläge in Krisenzeiten, die anhand der Kurve des Leitindex abzulesen sind, ging der DAX in den letzten 30 Jahren stetig nach oben, sodass mittlerweile heute eine fünfstellige Zahl vor dem Komma steht. Im Laufe der Jahrzehnte wurden noch viele weitere Indizes nach dem Vorbild des DAX entwickelt, die Börsenlandschaft blühte regelrecht auf. Im Jahr 2000 wurden Exchange Trades Funds (ETFs) in den Xetra-Handel der Frankfurter Börse aufgenommen und ermöglichten privaten Anlegern damit die leichte und transparente Investition in den DAX. Zu institutionellen Anlegern kamen nun vermehrt auch private Anleger hinzu, die in Aktien und Fonds ein geeignetes Mittel der Geldanlage sehen.

Privatanleger profitieren von langfristigen Investments in den DAX

Bis heute hat sich das nicht geändert, gerne werden auch Sparpläne genutzt, die auch bei geringen Einzahlungen die Zusammenstellung eines breit gestreuten Portfolios ermöglichen. Die ascent AG empfiehlt, auf eine langfristige Ausrichtung bei Ihren Investments zu achten, denn bei einem Anlagehorizont von über 15 Jahren konnten DAX-Anleger immer hohe Renditen erwirtschaften. Eine Diversifizierung bei der Wahl der passenden Kapitalanlagen ist allerdings für jedes Portfolio ratsam, meinen die Finanzexperten von ascent.

Auch aufgrund der rekordverdächtigen Dividenden, die von den Konzernen des DAX ausgeschüttet werden, haben selbst Finanzkrisen keinen langfristigen Einfluss auf den wirtschaftlichen Erfolg für Anleger. Jedoch nutzen noch zu wenige Deutsche das Potenzial des Aktienmarktes für Kapitalanlagen aus. Die ascent AG sieht dieses Problem in der mangelnden finanziellen Bildung begründet und bietet deshalb die Möglichkeit, sich von kompetenten Beratern zu Finanzthemen informieren zu lassen, um die Angst vor der Anlageform Aktie abzubauen. Denn ein starker Leitindex wie der DAX bietet großes Potenzial, für das Alter passende Vorsorge zu treffen.