ascent AG weist auf DIA-Studie hin: Junge Erwachsene entwickeln Interesse an Finanzthemen oft erst relativ spät – wie lässt sich gegensteuern?

Das unzureichende Know-how der Deutschen in Sachen Finanzen wird von Experten in Politik und Wirtschaft immer wieder bemängelt, denn Unkenntnis oder Halbwissen stellen eine schlechte Basis für Erfolg versprechende Finanzentscheidungen dar. Neben häufig fehlenden Bildungsangeboten, etwa in den deutschen Schulen, ist das fehlende Finanzwissen nicht zuletzt auch dem geringen Engagement der Betroffenen geschuldet. Als Beleg dafür, wie wenig ausgeprägt das Interesse für Finanzthemen beispielsweise bei jungen Menschen ist, verweist die ascent AG auf eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA): Unter dem Titel „Finanzbildung mit Fundament: Fehlanzeige“ deckt die repräsentative Umfrage unter jungen Deutschen im Alter von 16 bis 29 Jahren auf, dass die Befragten sich zumeist nur mit Finanzdingen befassen, wenn es unbedingt nötig ist.

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Drei Viertel der Deutschen bemängeln fehlende Vermittlung von Finanzwissen an Schulen – ascent AG führt Bildungsengagement fort

Nicht nur wird an deutschen Schulen zu wenig Wissen rund um das Thema Finanzen vermittelt, auch die Qualität lässt zu wünschen übrig. So sieht die Einschätzung des Status quo der schulischen Finanzbildung in den Augen von rund 2.000 Teilnehmern einer Online-Umfrage im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) aus. Dabei erachten die Befragten Schulen grundsätzlich als tauglichen Ort der Wissensvermittlung in Sachen Wirtschaft und Finanzen. Die Ergebnisse der Umfrage bestätigen aus Sicht der ascent AG die Notwendigkeit des eigenverantwortlichen Engagements von Unternehmen insbesondere aus der Branche, um junge Menschen in Finanzdingen firm zu machen.

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