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Lehrkräfte plädieren für mehr Finanzbildung an den Schulen – auch bei der ascent AG setzen wir uns für bessere Kompetenzen in Geldfragen ein

Für regelmäßige Leser dieses ascent AG-Blogs ist es eine wohlbekannte Tatsache, dass bei den Deutschen in Sachen Finanzwissen gewisse Defizite herrschen. Eine Studie nach der anderen deckt Wissenslücken und Unsicherheiten auf, sowohl bei Erwachsenen als auch bei jungen Menschen. Der wohl zielführendste Weg zu mehr Kompetenz in Gelddingen führt aus unserer Sicht über die Wissensvermittlung an dem Ort, der in Deutschland ohnehin für die Bildungsarbeit zuständig ist: die Schule. Dass die an diesen Bildungseinrichtungen Tätigen mit unserer Meinung konform gehen, zeigt eine aktuelle Umfrage des Bankenverbandes: Fast alle befragten Lehrkräfte sprachen sich für mehr Finanzbildung an deutschen Schulen aus.

Mehr Finanzwissen und andere Themenschwerpunkte gewünscht

Für die Umfrage wurden 153 Lehrkräfte an weiterführenden Schulen beziehungsweise Berufsschulen befragt. Der Clou: Zu ihren Aufgaben dort gehört es, Finanz- und Wirtschaftsthemen zu unterrichten. Obwohl sie also ihren Schülern bereits ökonomisches Wissen vermitteln, empfanden fast alle das Thema Geld im Lehrplan als unterrepräsentiert: 92 Prozent sprachen sich für mehr Finanzbildung an den Schulen aus, 78 Prozent waren der Meinung, dass dafür bundesweit ein Schulfach „Wirtschaft und Finanzen“ eingeführt werden sollte.

Auch was die Lerninhalte angeht, liefert die Befragung Verbesserungsvorschläge: Derzeit stehen im Unterricht mit dem Wirtschaftssystem und der Rolle der Unternehmen sowie Weltwirtschaft und Handel zwei Themen im Mittelpunkt, die von den Lehrkräften zwar als durchaus wichtig eingeschätzt werden, deren Bedeutung aber von anderen Fragestellungen übertroffen wird, denen mehr Raum eingeräumt werden sollte. Vor allem für den Umgang mit Geld sowie die Möglichkeiten der Geldanlage und der Altersvorsorge wünschen sich die Lehrerinnen und Lehrer einen höheren Stellenwert in ihrem Unterricht.

Lehrkräfte sehen großes Interesse an Finanzthemen

Das bei vielen Deutschen fehlende Wissen in Gelddingen wird oft einer fehlenden Affinität zu wirtschaftlichen Themen zugeschrieben. Eine Einschätzung, die von den Teilnehmern der Umfrage nicht geteilt wird. Im Gegenteil: 43 Prozent der Befragten sind sogar davon überzeugt, dass sich ihre Schüler mehr für Finanz- und Wirtschaftsthemen interessieren als für andere Fächer. Ein aus unserer Sicht bei der ascent AG ausgesprochen positives Ergebnis, sind doch Wissensdurst und Neugier gegenüber wirtschaftlichen Zusammenhängen und Sachverhalten die beste Grundlage, um finanzielle Lerninhalte zu vermitteln.

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Wie spannend Finanzthemen sein können, zeigt sich unseren Erfahrungen zufolge spätestens bei den ersten Erfolgen mit der eigenen Geldanlage. Wer die Wertentwicklung der Fondsanteile im Portfolio verfolgt, bekommt einen Eindruck von der Wirkung der Rendite und erhält bei thesaurierenden Fonds auch ein Anschauungsbeispiel für abstrakte Konzepte wie den Zinseszinseffekt.

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Bild KI-generiert mithilfe von Google Gemini